

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Deutlich besser stehen die Chancen dagegen für Tendenz-Tipper, die auf einen Schalker Heimsieg setzen. Immerhin hat Schalke die letzten vier direkten Begegnungen in der Veltins Arena für sich entschieden. Fand ein Mainz-Spiel von Königsblau so wie jetzt in der Hinrunde statt, ist die Bilanz in zwölf Vergleichen sogar noch makellos. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Verlassen haben die Gladbacher im Sommer AndrÃ© Hahn, der zum Hamburger SV wechselt und Leihgabe Andreas Christensen, der zum FC Chelsea zurückging. Dafür wurden Nationalspieler Matthias Ginter von Borussia Dortmund und Vincenzo Grifo vom SC Freiburg geholt.  <p> Denn Mainz hat in den letzten fünf Liga-Spielen kein Tor geschossen! Neben drei „zu Null“-Niederlagen gab es noch zwei torlose Unentschieden (beide zu Hause gegen Wolfsburg bzw. Hertha).  <p>  Deutlich besser stehen die Chancen dagegen für Tendenz-Tipper, die auf einen Schalker Heimsieg setzen. Immerhin hat Schalke die letzten vier direkten Begegnungen in der Veltins Arena für sich entschieden. Fand ein Mainz-Spiel von Königsblau so wie jetzt in der Hinrunde statt, ist die Bilanz in zwölf Vergleichen sogar noch makellos. <p> Wie auch Marco Reus, der bis jetzt bei zwölf Toren seine Füße im Spiel hatte. In der kompletten Vorsaison waren es am Ende nur acht. Zusammen haben Reus, Aubameyang und Mhkitaryan in dieser Saison bereits 37 Liga-Tore erzielt — da wartet auf Toprak & Co. richtige Schwerstarbeit. <p>  Die jüngsten fünf Abstecher in das Schwarzwald-Stadion brachten dem Spitzenreiter nur vergleichsweise magere zwei Dreier ein (bei 2 Remis, 1 Niederlage) — und bei keinem der letzten acht Besuche waren den Münchnern mehr als maximal zwei Törchen vergönnt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Hertha-Coach Pal Dardai war aber letztlich zufrieden: „Wichtig ist, dass wir gewonnen haben. In den ersten 45 Minuten haben wir es noch nicht so gut gemacht, doch dann wurden wir besser. Verpasst haben wir die Chance, das Spiel mit dem zweiten Tor zu entscheiden.“  <p> In Augsburg und Bremen gab es Siege, in Wolfsburg mussten sich die Nullfünfer mit einer Nullnummer zufrieden geben. Nun soll auch in Gelsenkirchen gepunktet werden. Das ist erfahrungsgemäß kein leichtes Unterfangen für die Mainzer, was unsere untere Grafik sehr gut zeigt.  <p>  Ã„hnlich formulierte es RB-Coach Ralph Hasenhüttl: „Die drei Punkte sind wahnsinnig wichtig für uns und wir sind froh, dass wir uns am Ende für den Aufwand auswärts belohnen konnten. Wir wissen aber auch, dass wir in der Defensive wieder sicherer werden müssen.“ <p> Während der Neuzugang von Leicester in der gesamten Hinrunde bloß zwei Treffer verzeichnen konnte, weiß der Kroate mittlerweile wo das Tor steht und durfte in der Rückrunde bisher sieben Tore bejubeln. <p>  Da der Rückstand auf das oberste Drittel relativ happige vier Punkte beträgt, braucht es gegen Bremen fast schon zwingend einen weiteren Dreier, damit sich die Lage nicht bereits vor der unmittelbar folgenden Prüfung in der BayArena als nahezu hoffnungslos erweist.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> So gesehen darf sich die Werkself am Samstag gegen Freiburg keinen Patzer respektive Punktverlust erlauben. Andernfalls könnte die anhaltende Bosz-Euphorie schnell ins Gegenteil umkehren.  <p> So sehr die Rasenballer Gefallen an der Idee gefunden haben, lediglich ein Stachel im Pelz der etablierten Gesellschaft zu sein, so sehr hat der bisherige Saisonverlauf diese Art der Selbstdarstellung als eine reine Inszenierung entlarvt.  <p>  Diese — freilich nicht gänzlich selbstgewählte — Fokussierung spricht dafür, dass die laufende Spielzeit ohne Reibungsverluste durchgezogen werden kann. Eingedenk solcher Voraussetzungen scheint die unter der Hand geplante Rückkehr in die nationale Top 4 keine zu ambitionierte Zielstellung zu sein. <p>  Eine vermeintliche leichte Aufgabe, bei der der Teufel allerdings im Detail steckt. Während es für die Leipziger darum geht eine fantastische Saison mit der „Königsklasse“ zu veredeln, kämpfen die Schanzer um ihr Überleben in der Bundesliga. <p>  Angesichts der anfänglichen Startschwierigkeiten konnten zwar auch die Knappen durchaus mit ihrem Punktgewinn im Gladbacher Borussia-Park (1:1) zufrieden sein; das vorherige 2:2 im Heimspiel gegen das abgeschlagene Köln hätte sich die Elf von Domenico Tedesco aber sicherlich gern erspart.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Kein Wunder, hatten sich unter den vier in die Startelf rotierten Spielern doch nicht zuletzt die für jeweils 15 Millionen verpflichteten Neuzugänge Burke und Keita befunden, denen bislang nur aus reinen Luxus-Gründen regelmäßigere Spielpraxis versagt geblieben ist.  <p> Damit entfernten sich die Schwaben nicht nur vom Tabellenende, sondern nähern sich sogar den Europa League-Rängen. Anstatt um den Klassenerhalt zu kämpfen, geht es für den Zehntplatzierten nun vielleicht doch sogar noch um das internationale Geschäft.   <p> Trotz der langen Phase ohne Niederlage muss sich der Sport-Club Sorgen um den Liga-Verbleib machen – weil es in den letzten sechs Liga-Spielen vier Remis gab. <p>  Nachdem sich die Münchner vor zwei Wochen abermals zum Meister krönten, zog der Aufsteiger vor wenigen Tagen mit einem glatten 4:1 in der Hauptstadt nach — die nun zu Buche schlagenden 66 Zähler sind in jedem Falle für einen festen Platz in der Champions League gut.  <p> Angesichts des noch immer zu Buche schlagenden 15. Tabellenplatzes kamen die Wolfsburger zwar kurioserweise trotz des kleinen Laufs keinen Schritt voran, ohne den unlängst gestarteten Aufschwung würde dem Vizemeister von 2015 das Wasser jedoch längst oberhalb der Oberlippe stehen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Nun ist es zwar keine unwesentliche Einschränkung, dass es sich bei der Blamage gegen den holländischen Rekordmeister lediglich um einen Test in der Vorbereitung gehandelt hat; in vergleichbaren Situationen haben sich andere Teams aber trotzdem schon deutlich teurer verkauft.  <p> Zwar blieb die Streich-Elf nach dem 2:1-Erfolg in Frankfurt zuletzt zweimal in Folge sieglos, fünf Zähler aus den letzten drei Spielen sind für einen Aufsteiger jedoch mehr als beachtlich.  <p>  Dennoch wäre es natürlich verfehlt, den Fohlen die jüngsten Auftritte über Gebühr übel zu nehmen — angesichts der zahlreichen Verletzungssorgen war es schließlich geradezu ein Wunder, wie lange das Team den beschwerlichen Tanz auf drei Hochzeiten ohne zu murren bewältigt hat. <p>  Einen Einsatz des selbstbewussten Abwehrrecken würde aber vermutlich selbst Rummenigge begrüßen. Erst recht, nachdem nun mit Javi Martinez ein weiterer Innenverteidiger wegen Oberschenkelproblemen auszufallen droht.  <p> Und so kommt es, dass das angepeilte Ziel, die Saison auf einen einstelligen Tabellenplatz zu beenden, nach nur drei Runden bereits in weiter Ferne liegt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
